Der Trend­be­richt des Glo­bal Well­ness Sum­mit 2018 pro­kla­miert, dass die­ses Jahr eine „neue Ära des trans­for­ma­ti­ven Rei­sens“ ange­bro­chen ist. Wäh­rend Rei­sen­de also von Erle­b­­nis- zu trans­for­ma­ti­ven Rei­sen über­ge­hen, also Rei­sen die Kör­per oder Geist in nach­hal­ti­ger Wei­se ver­än­dern, suchen Hotels nach krea­ti­ven Ange­bo­ten, um ein Seg­ment des 536 Mrd. Dol­lar schwe­ren Wel­l­­ness-Tou­­ris­­mus­­mar­k­­tes anzu­grei­fen. LUX* Grand […]

Das LUX* Bel­le Mare auf Mau­ri­ti­us star­tet mit neu­em Design ins Jahr 2014. Die bekann­te Innen­ar­chi­tek­tin Kel­ly Hop­pen, die bereits 2011 für die Neu­ge­stal­tung der dor­ti­gen Vil­len und Honey moon Sui­ten ver­ant­wort­lich zeich­ne­te, war nun auch beim Make­over des rest­li­chen Resorts inklu­si­ve der Außen­an­la­gen, Restau­rants und des Café LUX* feder­füh­rend.

Rei­sen nach Mau­ri­ti­us sind für Andrea Ban­cil­hon immer auch Rei­sen nach Hau­se. Ver­hei­ra­tet mit einem Mau­ri­tier und als Pro­duct Mana­ge­rin für den Indi­schen Oze­an für den Rei­se­ser­vice Graw tätig, sind ihre Auf­ent­hal­te auf der Insel immer eine Mischung aus Urlaub und Arbeit.

Mau­ri­ti­us hat mehr zu bie­ten als Son­ne, Strand und Meer: “Les enfants de Tro­um­a­ron” ist einer der weni­gen mau­ri­ti­schen Fil­me, die ohne Hil­fe aus dem Aus­land pro­du­ziert wur­den und es sogar zum inter­na­tio­na­len Film­fes­ti­val nach Mont­re­al schaff­te. Er zeigt das wah­re Gesicht des Urlaubs­pa­ra­die­ses. Wie Ant­je All­rog­gen zu berich­ten weiß.

Maxi Gur­gel, die ganz­jäh­rig auf Mau­ri­ti­us, den Sey­chel­len und auf La Reuni­on als Foto­gra­fin arbei­tet, ver­öf­fent­licht auf Mau­ri­ti­us Links regel­mä­ßig ihre sehr per­sön­li­chen Ein­drü­cke von aus­ge­wähl­ten Foto­shoo­tings. Und prägt damit den guten Ruf der Insel für Hoch­zeits­paa­re und Honey­moo­ner. Heu­te lesen Sie die Geschich­te von Ange­li­ka und Georg.

Wenn man einen Rei­se­füh­rer von der Insel Mau­ri­ti­us liest, trifft man in fast jedem Werk auf  das berühm­te Zitat von dem bekann­ten ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­ler Mark Twain: „Zuerst wur­de Mau­ri­ti­us geschaf­fen, dann das Para­dies. Aber das Para­dies war nur eine Kopie von Mau­ri­ti­us“.

Nur weni­ge Rei­sen­de nähern sich der Insel Mau­ri­ti­us auf dem Was­ser­weg. Ver­gan­ge­ne Woche mach­ten drei hol­län­di­sche his­to­ri­sche Segel­schif­fe, seit 2012 unter­wegs Rich­tung Aus­tra­li­en, für eini­ge Tage im Hafen von Mau­ri­ti­us Sta­ti­on. Dort erin­ner­ten sie an die Ankunft ihrer Vor­fah­ren vor genau 415 Jah­ren, beob­ach­tet von Ant­je All­rog­gen.

Der Dodo gehört zu Mau­ri­ti­us wie der Indi­sche Oze­an, die Sega oder auch der Rum. Über­all begeg­net man ihm auf der Insel — obwohl er längst aus­ge­stor­ben ist. Und noch immer sind die For­scher damit beschäf­tigt, die Kno­chen des Vogels wis­sen­schaft­lich zu begut­ach­ten, wie Ant­je All­ro­gen zu berich­ten weiß.

Mau­ri­ti­us war lan­ge ein Ort der Skla­ve­rei — heu­te ist davon nicht mehr viel zu sehen. Längst hat der Tou­ris­mus auf der Insel Ein­zug gehal­ten. Der sagen­um­wo­be­ne Berg Le Mor­ne, einst Zufluchts­stät­te für vie­le Skla­ven, ist einer der letz­ten Orte, der an die Geschich­te der Aus­beu­tung erin­nert und zu dem uns Ant­je All­rog­gen in ihrem […]