Nad­ja Rüf­fer ver­brach­te im Jah­re 2011 gute zwei Wochen auf Mau­ri­ti­us und hat von dort einen offe­nen und ehr­li­chen Rei­se­be­richt mit­ge­bracht, der uns sehr gefällt. Ins­be­son­de­re, weil sich Nad­ja auch abseits der übli­che Tou­ris­mus­pfa­de bewegt hat und dar­auf hin­weist, dass die indi­vi­du­el­le Rei­se nach Mau­ri­ti­us einer guten Vor­be­rei­tung bedarf.

Ver­liebt, ver­lobt, und seit 25 Jah­ren ver­hei­ra­tet und nun die Ent­schei­dung: Wohin soll die Sil­­ber- hoch­zeits­rei­se gehen? An ein traum­haf­te­res Ziel als Mau­ri­ti­us war wohl kaum zu den­ken. Denn gibt es wirk­lich etwas schö­ne­res als unter Pal­men, an schnee­wei­ßen Sand­strän­den und in einem Flair, in dem man sich immer wie­der aufs Neue ver­liebt, das Lie­bes­glück […]

Eine Woche im Indi­schen Oze­an, wo zu die­ser Jah­res­zeit der Win­ter “ein­ge­bro­chen” ist und mit “eisi­gen” Tem­pe­ra­tu­ren von 26 bis 29 Grad Cel­si­us die Men­schen “frie­ren” lässt. Die­ser Urlaub war ein­fach unbe­schreib­lich schön.” So beginnt Sven Cul­ley sei­nen Rei­se­be­richt aus dem Jah­re 2011, den er auf einer sehr schö­nen Web­sei­te ver­öf­fent­licht hat.