Ein ver­lieb­tes Hoch­zeits­paar genießt den Son­nen­un­ter­gang an einem der vie­len Traum­strän­de in Mau­ri­ti­us. Ein roman­ti­sche­res Motiv könn­te ich mir für ein Hoch­zeits­fo­to kaum vor­stel­len. So ging es auch Manue­la und Mar­kus, die sich als Ort der Hoch­zeit für Mau­ri­ti­us ent­schie­den hat­ten.” So beginnt die Foto­gra­fin Maxi Gur­gel den Erleb­nis­be­richt zu Ihrer Hoch­zeits-Foto-Rei­se nach Mau­ri­ti­us und gibt uns dar­in auch einen wun­der­ba­ren Ein­blick in den Ablauf einer Hoch­zeit auf Mau­ri­tis. Wir freu­en uns sehr, dass wir Maxis Ein­drü­cke ver­öf­fent­li­chen kön­nen.

Hoch­zeits­fo­to­gra­fin in Mau­ri­ti­us” ein Erleb­nis­be­richt von Maxi Gur­gel

Ein ver­lieb­tes Hoch­zeits­paar genießt den Son­nen­un­ter­gang an einem der vie­len Traum­strän­de in Mau­ri­ti­us. Ein roman­ti­sche­res Motiv könn­te ich mir für ein Hoch­zeits­fo­to kaum vor­stel­len. So ging es auch Manue­la und Mar­kus, die sich als Ort der Hoch­zeit für Mau­ri­ti­us ent­schie­den hat­ten.

Dabei war es ihnen auch sehr wich­tig, den schöns­ten Tag ihres Lebens von Anfang an foto­gra­fisch fest­zu­hal­ten. Ein hal­bes Jahr vor ihrer Anrei­se haben sie sich auf die Suche nach einem Foto­gra­fen gemacht. Da ich als eine der weni­gen Foto­gra­fen welt­weit ohne Rei­se- und Über­nach­tungs­kos­ten arbei­te, konn­ten sie sich den Luxus einer deutsch­spre­chen­den Foto­gra­fin auf Ihrer Traum­in­sel leis­ten. Ein wei­te­rer Vor­teil: Neben der Foto­gra­fie bie­te ich mei­nen Kun­den auch Video­auf­nah­men in HD an. Somit konn­te das Braut­paar zwei Flie­gen mit einer Klap­pe schla­gen und sich die Kos­ten für einen exter­nen Video­fil­mer spa­ren. Noch in Deutsch­land haben wir uns per­sön­lich ken­nen­ge­lernt und alle ihre Wün­sche und Vor­stel­lun­gen bespro­chen. Somit konn­te das Braut­paar bezüg­lich der Hoch­zeits­fo­tos sei­ne Rei­se mit einem guten Gefühl antre­ten. Bis zur Hoch­zeit stan­den wir in stän­di­gem Kon­takt und haben uns über den Stand der Rei­se­vor­be­rei­tun­gen aus­ge­tauscht. Am 15. April 2011 war es dann soweit.

Um 10.00 Uhr habe ich an die Hotel­zim­mer­tür der Suite von Manue­la und Mar­kus im Hotel Les Pavil­li­ons geklopft. Bei­de strahl­ten vor Glück. Das haben wir wäh­rend der ers­ten Auf­nah­men unter Pal­men gleich ein­ge­fan­gen. Die bei­den woll­ten natür­lich ihren Fami­li­en soviel Ein­drü­cke wie mög­lich ver­mit­teln, auch von ihrem traum­haf­ten Hotel. In der nächs­ten Stun­de habe ich die tro­pi­sche Anla­ge foto­gra­fisch und auch auf Video fest­ge­hal­ten. Gegen Mit­tag haben wir uns wie­der­ge­trof­fen. Jetzt soll­te es lang­sam ernst wer­den. Manue­la hat einen Ter­min für Haa­re und Make-up in dem edlen Spa-Bereich der Luxus­an­la­ge reser­viert und dahin durf­te ich ihr mit der Kame­ra fol­gen. Inner­halb von zwei Stun­den ent­stand eine per­fek­te Braut mit einer fan­tas­ti­schen Braut­fri­su­er und einen noch strah­len­de­rem Lächeln.

Zwi­schen­durch habe ich den ner­vös war­ten­den Bräu­ti­gam foto­gra­fiert, für den die­se War­te­zeit wie eine Ewig­keit zu sein schien. Und schon war es 14.30 Uhr. Die Braut schlüpf­te in ihr Braut­kleid und am Strand war bereits alles per­fekt für die Trau­ung vor­be­rei­tet. Ich hal­te natür­lich die lie­be­vol­le Deko­ra­ti­on und den mitt­ler­wei­le noch ner­vö­se­ren Bräu­ti­gam in Fotos fest. Es sind nur noch weni­ge Minu­ten bis zur Trau­ung um 15.00 Uhr. Ich baue also mein Sta­tiv für die Video­auf­nah­men auf und berei­te mei­ne Foto­aus­rüs­tung auf die Licht­ver­hält­nis­se am Strand vor. Jetzt ist es soweit. Der Stan­des­be­am­te und sei­ne Über­set­ze­rin sind ein­ge­trof­fen. Kurz danach schrei­tet die wun­der­schö­ne Braut bei roman­ti­scher Musik auf ihren Bräu­ti­gam zu. Bei­de ganz in Weiß. Er schlicht mit wei­ßem Hemd und Hose und sie in einem wah­ren Prin­zes­si­nen­kleid. Sie neh­men auf wei­ßen Stüh­len vor einem lie­be­voll gestal­te­ten Tisch platz. Vor ihnen die Pal­men und dahin­ter das fan­tas­ti­sche Blau des indi­schen Oze­ans. Die Trau­ung dau­ert unge­fähr 20 Minu­ten. Ich bin hoch­kon­zen­triert. Ich bewe­ge mich unau­fäl­lig neben und hin­ter dem Braut­paar um alle Per­spek­ti­ven die­ser fan­tas­ti­sche Loca­ti­on ein­zu­fan­gen. Nach der Tau­ung wird gra­tu­liert, ange­sto­ßen und eine Hoch­zeits­tor­te gereicht. Ich hal­te wei­ter­hin all die­se beson­de­ren Moman­te für die Freun­de und die Fami­lie fest. Das Braut­paar ist über­glück­lich. Es ist Ihr Moment und Manu hat gera­de das letz­te Mal mit Ihrem Nach­na­men unter­schrie­ben. Nach so lan­ger Pla­nung sind sie jetzt ver­hei­ra­tet und im Unter­schied zu deut­schen Hoch­zei­ten ist hier kei­ne Spur von Hek­tik oder gro­ßer Anspan­nung zu spü­ren. Von Anfang an haben sie den Tag genos­sen.

Ich zie­he mich kurz zurück. Manue­la und Mar­kus machen sich fer­tig für den Haupt­teil mei­ner Arbeit. Wir haben jetzt noch zwei Stun­den bis zum Son­nen­un­ter­gang und begin­nen mit einem schö­nen Spa­zier­gang durch den tro­pi­schen Gar­ten der Anla­ge. Da wir uns ja schon aus Deutsch­land ken­nen, kön­nen sich die bei­den sofort ent­span­nen. Die anfäng­li­che Scheu ist schon am Mor­gen­shoo­ting ver­flo­gen. Jetzt gebe ich nur noch klei­ne Tipps und es ent­steht ein schö­nes Bild nach dem ande­ren. Die Loca­tion­aus­wahl erschlägt mich fast. Wohin ich mich auch wen­de, und soweit wir auch spa­zie­ren gehen. Das fan­tas­ti­sche Hotel bie­tet unglaub­lich vie­le und abwechs­lungs­rei­che Foto­hin­ter­grün­de. Allein die Lage des Hotel vor dem Berg Le Mor­ne ist atem­be­rau­bend. Der tro­pi­sche Gar­ten ist gesäumt mit Pal­men, es gibt meh­re­re Was­ser­spie­le, Pool­an­la­gen, Pavil­li­ons, tro­pi­sche Bäu­me und natür­lich nicht zuver­ges­sen den lan­gen Traum­strand. Es macht sowohl mir als auch dem Braut­paar Spaß die­se Atmo­sphä­re foto­gra­fisch fest­zu­hal­ten. Wir genie­ßen jede Minu­te in die­sem fan­tas­ti­schen Ambi­en­te. Da die Anla­ge nicht so über­lau­fen ist, hab ich für mei­ne Arbeit auch kein Pro­blem mit stö­ren­den Urlau­bern im Hin­ter­grund mei­ner Bil­der. Die Minu­ten ver­ge­hen wie im Flug. Es ist schon nach 17.00 Uhr als wir uns an einer der Bars einen Cock­tail gön­nen.

Kur­ze Zeit spä­ter. Jetzt kann ich das Paar bei bes­tem Licht am Strand foto­gra­fie­ren. Es macht rie­si­gen Spaß. Manue­la und Mar­kus sind total ent­spannt und locker, so dass ich als Foto­gra­fin sehr krea­tiv arbei­ten kann. Das Abend­rot ist atem­be­rau­bend hier an der West­küs­te von Mau­ri­ti­us. Ich foto­gra­fie­re aus Lei­den­schaft und ver­su­che immer die etwas ande­ren Fotos zu machen. Ich sehe ein klei­nes Fischer­boot und kann das Braut­paar über­zeu­gen hin­ein­zu­klet­tern und von dort den Son­nen­un­ter­gang zu genie­ßen. Als Foto­gra­fin ist es für mich nicht unge­wöhn­lich jetzt mit­ten im Was­ser zu ste­hen, denn es lohnt jeder Schuss aus die­ser ande­ren Per­spek­ti­ve. Da ich mir immer wie­der neue Ideen für mei­ne Bil­der aus­den­ke, kann ich kein Shoo­ting mit dem ande­ren ver­glei­chen. So ent­ste­hen auch die­ses Mal traum­haf­te Bil­der, die uns allen drei sehr viel Freu­de berei­ten. Nach dem Son­nen­un­ter­gang zie­he ich mich wie­der für eine Stun­de zurück, um das schö­ne Licht­spiel bei Nacht im Les Pavil­li­ons fest­zu­hal­ten. Das war lei­der mit den Urlaubs­ka­me­ras der bei­den nicht mög­lich. Manue­la und Mar­kus genie­ßen ihre Zwei­sam­keit. Um 19.30 Uhr tref­fe ich sie wie­der im tro­pi­schen Gar­ten der Hotel­an­la­ge für ein extra aran­gier­tes Cand­le-Light-Din­ner unter Pal­men. Nach­dem ich auch die­se bezau­bern­de Sze­ne­rie fest­ge­hal­ten habe, ver­ab­schie­de ich mich bei dem Braut­paar, das sei­nen Hoch­zeits­abend in vol­len Zügen aus­klin­gen las­sen. Noch am sel­ben Abend siche­re ich die Fotos des Tages auf drei ver­schie­de­ne Daten­trä­ger und begin­ne mit der Sich­tung. Wie bei mei­ner ers­ten Hoch­zeit vor fünf Jah­ren bin ich jedes Mal vol­ler Vor­freu­de, mei­ne Arbeit zu sehen und spä­ter mei­nem Braut­paar zu zei­gen. Manue­la und Mar­kus haben neben ihrem Hoch­zeits­vi­deo 700 pro­fes­sio­nel­le Bil­der Ihres Hoch­zeits­ta­ges erhal­ten und kön­nen somit ihre Liebs­ten noch spä­ter an ihrem Glück teil­ha­ben las­sen. Mein größ­ter Lohn sind die strah­len­den Augen beim Betrach­ten der Hoch­zeits­fo­tos. Und gera­de die Fotos von Mau­ri­ti­us betrach­te auch ich mir beson­ders gern.

Mitt­ler­wei­le ist auch der Som­mer in Deutsch­land ein­ge­trof­fen und mei­ne Hoch­zeits­fo­to­sai­son hier läuft auf Hoch­tou­ren. Ab Herbst geht es dann wie­der ins Aus­land. Inter­es­sier­te soll­ten ein­fach nach ihrem Ter­min fra­gen! Mei­ne Rei­se­rou­te rich­tet sich nach den ers­ten Buchun­gen. Ich beant­wor­te ger­ne alle Fra­gen zur Foto­gra­fie im Aus­land tele­fo­nisch unter und gebe auch ger­ne Tipps zur Rei­se­pla­nung. Ver­wirk­li­chen Sie Ihre Traum­hoch­zeit! Sie wird für Sie ein unver­gess­li­ches Erleb­nis wer­den!

Maxi Gur­gel
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