Den exo­ti­schen Charme einer Tro­pen­in­sel, die beson­de­re Gast­freund­schaft ihrer Bewoh­ner und eine gute Por­ti­on Lebens­freu­de inves­tiert die regio­na­le Beach­com­ber Hotel­grup­pe in ihr durch und durch indi­vi­du­el­les Urlaubs­kon­zept. Aus Jah­ren der Erfah­rung wuchs eine unver­wech­sel­ba­re Phi­lo­so­phie.

Das Ergeb­nis: 8 Hotels der Extra­klas­se auf Mau­ri­ti­us. Jedes für sich ein Platz zum Wohl­füh­len, zum Ent­span­nen und sich ver­wöh­nen zu las­sen. Wir hat­ten Gele­gen­heit, mit Frau Mar­ti­na Sadil­ko­va von den Beach­com­ber Hotels zu spre­chen. Sie stellt uns die gröss­te und ältes­te Hotel­ket­te der Insel und die unter­schied­li­chen Häu­ser der Grup­pe vor und gewährt uns einen per­sön­li­chen Ein­blick in ihr Mau­ri­ti­us.

Täg­lich mit den Gedan­ken in Mau­ri­ti­us — Inter­view mit Mar­ti­na Sadil­ko­va — Beach­com­ber Hotels

1. Lie­be Frau Sadil­ko­va, haben Sie heu­te schon an Mau­ri­ti­us gedacht?

Aber selbst­ver­ständ­lich, Herr Feld­mann, denn wenn man für die gröss­te und ältes­te Hotel­ket­te der Insel tätig ist, wird man täg­lich mit dem Gedan­ken an Mau­ri­ti­us kon­fron­tiert.

2. Was kommt Ihnen über­haupt als ers­tes in den Sinn, wenn Sie an die Insel den­ken?

Die­se Fra­ge kann man gar nicht mit einem Satz beant­wor­ten, denn es sind vie­le Fak­to­ren, die Mau­ri­ti­us prä­gen. So den­ke ich, zum Bei­spiel, an die natür­li­che Herz­lich­keit und das fried­li­che, respekt­vol­le Mit­ein­an­der der Bevöl­ke­rung, die poli­ti­sche Sta­bi­li­tät und Sicher­heit auf der Insel zur Fol­ge haben. Wei­ter­hin das makel­lo­se Was­ser des indi­schen Oze­ans, die wun­der­schö­nen Strän­de und geschütz­ten Lagu­nen, aber auch die kul­tu­rel­len und natür­li­chen High­lights.
Zu guter Letzt nicht zu ver­ges­sen: die erst­klas­si­ge und ser­vice­ori­en­tier­te Hotel­le­rie.

3. Stel­len Sie sich und die Beach­com­ber Hotel­grup­pe bit­te kurz vor.

Die Geschich­te von Mau­ri­ti­us ist ein Stück weit auch die Geschich­te der Beach­com­ber Hotels. Ihr ers­tes Haus war im Jah­re 1952 das ers­te Strand­ho­tel über­haupt auf der Insel. Aus den Pio­nie­ren von damals wur­den Spe­zia­lis­ten in der stän­dig wach­sen­den Hotel­in­dus­trie. Heu­te managt Beach­com­ber Hotels acht der bes­ten und belieb­tes­ten Hotels mit ins­ge­samt 1860 Zim­mern — rund 20 Pro­zent der gesam­ten Bet­ten­ka­pa­zi­tät der Insel.
Im Hin­blick dar­auf, dass Son­nen, Schwim­men und alle Arten von Was­ser­sport für Mau­ri­ti­us-Urlau­ber im Vor­der­grund ste­hen, wur­de größ­ter Wert dar­auf gelegt, die Hotels an die schöns­ten Strän­de zu bau­en.
Beach­com­ber ist stolz dar­auf, auch bei der posi­ti­ven tou­ris­ti­schen Ent­wick­lung auf den Sey­chel­len dabei zu sein. Ers­ter Schritt war im Novem­ber 2002 die Eröff­nung des 6‑S­ter­ne-Resorts Sain­te Anne — mit einer Inves­ti­ti­on von 40 Mil­lio­nen Euro.

4. Wie sieht Ihr Tages­ab­lauf aus? Was pas­siert von 08.00 bis 18.00 Uhr im Büro in Mün­chen?

Als Mar­ke­ting- und Ver­kaufs­bü­ro für den deut­schen, öster­rei­chi­schen, schwei­zer, hol­län­di­schen und ost­eu­ro­päi­schen Markt sind wir mit Aktio­nen rund um die­se Berei­che beschäf­tigt. Wir ste­hen unse­ren Part­nern, zu wel­chen Rei­se­bü­ros und Rei­se­ver­an­stal­ter zäh­len, bei sämt­li­chen Fra­gen Beach­com­ber Hotels betref­fend zur Ver­fü­gung. Wei­ter­hin zäh­len zu unse­ren Akti­vi­tä­ten Pres­se­ar­beit, häu­fi­ge Außen­dienst­tä­tig­kei­ten, wie, zum Bei­spiel, Teil­nah­me an Mes­sen, Prä­sen­ta­tio­nen, Road­shows und Schu­lun­gen. Selbst­ver­ständ­lich hel­fen wir auch Pri­vat­kun­den bei der Aus­wahl des pas­sen­den Hotels tele­fo­nisch wei­ter.
Zusam­men­fas­send kann man unser Büro als Bin­de­glied zwi­schen des Zen­tral­bü­ros der Beach­com­ber Hotels, wel­ches sich in Mau­ri­ti­us befin­det, und unse­ren Part­nern der oben genann­ten Märk­te bezeich­nen.

5. Wie Ein­gangs erwähnt, gehö­ren auf der Insel 8 Hotels zu Ihrer Grup­pe. Was sind die unver­wech­sel­ba­ren Gesich­ter der ein­zel­nen Häu­ser?

Roy­al Palm
Das ele­gan­te Sechs-Ster­ne-Hotel an der son­ni­gen Nord­west­küs­te, nur ein Stein­wurf vom Urlaubs­ort Grand Baie ent­fernt, war vom ers­ten Tag an das Flagg­schiff der Beach­com­ber Grup­pe. Inter­na­tio­na­le Per­sön­lich­kei­ten schät­zen seit Jah­ren den außer­ge­wöhn­li­chen Ser­vice-Stan­dard des ers­ten Lea­ding Hotel of the World im Indi­schen Oze­an, die Spit­zen­leis­tun­gen im kuli­na­ri­schen Bereich, indi­vi­du­el­le Betreu­ung und doch abso­lu­te Dis­kre­ti­on. Jeder Gast ist hier ein V.I.P.
Nicht mehr als 84 Sui­ten ver­ber­gen sich unter den aus­la­den­den Kro­nen rie­si­ger Kokos­pal­men und erfül­len bereits auf den ers­ten Blick alle Kri­te­ri­en eines luxu­riö­sen Hidea­ways. Was anspruchs­vol­le Gäs­te beson­ders genie­ßen: Drei dienst­ba­re Geis­ter pro Suite sor­gen sich rund um die Uhr um ihr per­sön­li­ches Wohl­be­fin­den.
Neben allen klas­si­schen Was­ser­sport­ar­ten gibt es eine hotel­ei­ge­ne Luxus­yacht — für roman­ti­sches Sun­set-Crui­sing oder sport­li­ches Hoch­see­fi­schen. Für Well­ness-Lieb­ha­ber wird das hoch­ka­rä­ti­ge Ver­wöhn­pro­gramm des exklu­si­ven Clarins Spa stän­dig erwei­tert: Neu hin­zu­ge­kom­men sind die beson­ders wir­kungs­vol­len Pro­duk­te der Pro-Activ-Serie, die welt­weit erst­ma­lig hier zum Ein­satz kamen.

Hotel Dina­ro­bin Golf & Spa
Mit der Eröff­nung des exklu­si­ven Dina­ro­bin Golf & Spa im Som­mer 2001 ist die Zahl der Beach­com­ber Hotels in Mau­ri­ti­us auf acht gestie­gen. Im Ver­gleich zum Schwes­ter­ho­tel Para­dis Hotel & Golf Club, mit dem es sich neu­er­dings die Spit­zen­po­si­ti­on auf der Le Mor­ne Halb­in­sel teilt, ist das Dina­ro­bin klei­ner, inti­mer — ein idea­les Hidea­way für Honey­moo­ner und ruhe­su­chen­de Gäs­te. Zu die­sem Bild pas­sen die Bet­ten mit roman­ti­schem Bal­da­chin, beque­me Korb­mö­bel und Kuschel­so­fas sowie Bade­zim­mer mit viel Platz. Die expo­nier­te Lage des Dina­ro­bin — zwi­schen dem Golf­platz zu Füßen des Le Mor­ne Bra­bant und den blau­en Wel­len des Indi­schen Oze­ans — ist der idea­le Stand­ort für die 52 stroh­ge­deck­ten Bun­ga­lows, auf die sich ins­ge­samt 172 Luxus­sui­ten ver­tei­len. Glanz­stück des Hau­ses ist zwei­fel­los das luxu­riö­se Spa der Linie Clarins. Stroh­ge­deck­te Natur­stein-Cha­lets grup­pie­ren sich um einen küh­len Pool, auf­ge­lo­ckert von lau­schi­gen Pati­os, tro­pi­schen Gär­ten, edlen Mosai­ken und ara­bi­schen Spring­brun­nen.
Die Hotels Dina­ro­bin Golf & Spa und Para­dis Hotel & Golf Club sind durch einen ganz­tä­gi­gen Shut­tle­ser­vice mit­ein­an­der ver­bun­den, so dass die Gäs­te bei­der Häu­ser sämt­li­che Ein­rich­tun­gen des Nach­bar­ho­tels jeder­zeit mit­nut­zen kön­nen.

Para­dis Hotel & Golf Club
Bis zur Eröff­nung des Dina­ro­bin im Som­mer 2001, war das Le Para­dis das ein­zi­ge Beach­com­ber-Hotel zu Füßen des Le Mor­ne Bra­bant, auf einer pri­va­ten Halb­in­sel im äußers­ten Süd­wes­ten von Mau­ri­ti­us.
Fami­li­en und Freun­de lie­ben die exklu­si­ven zwölf Delu­xe­vill­len im kolo­nia­len Stil: Mit jeweils drei Schlaf­zim­mern, zwei Bädern, Außen­du­sche, Wohn-Ess­zim­mer und voll ein­ge­rich­te­ter Küche. Ein eige­nes Golf­car und der pri­va­te But­tler­ser­vice sind in die­ser Kate­go­rie selbst­ver­ständ­lich.
Nach der Wie­der­eröff­nung des Hotels und des Golf­plat­zes im Dezem­ber 2001, herrscht auf der Halb­in­sel Urlaubs­freu­de pur. Die Gäs­te bei­der Hotels kom­men in den Genuss des gesam­ten Ver­wöhn­pro­gramms — plus sechs Restau­rants, Bars und Enter­tain­ment.

Shand­ra­ni
Ähn­lich wie sei­ne Schwes­ter­ho­tels Le Para­dis und Le Dina­ro­bin, liegt auch das fami­li­en­freund­li­che Shand­ra­ni auf einer pri­va­ten Halb­in­sel. Das heißt: Die zwi­schen blü­hen­der Bou­gain­vil­la und leuch­ten­den Hibis­kus­sträu­chern ver­streut lie­gen­den Gebäu­de des Luxus­ho­tels ver­brei­ten den Charme eines klei­nen Feri­en­dorfs. Es gibt kei­ne direk­ten Nach­barn, dafür jede Men­ge Grün und ein­sa­me Strän­de für jeden Geschmack und für jede Tages­zeit.
Vom spek­ta­ku­lä­ren Sport­an­ge­bot pro­fi­tiert die gan­ze Fami­lie: Nicht weni­ger als vier ver­schie­de­ne Strän­de am Rand der Blue Bay Lagu­ne las­sen die Her­zen der Schnorch­ler und Tau­cher höher schla­gen.
Selbst zu navi­gie­ren ler­nen Segel­be­geis­ter­te neu­er­dings im Shand­ra­ni Segel­club. Der neu­es­te Trend: Kite­sur­fen, eine beson­ders aben­teu­er­li­che Art zwi­schen Him­mel und Meer über die Wel­len zu flie­gen.
Genau­so wie die groß­zü­gi­gen Gäs­te­zim­mer spie­gelt sich auch im kuli­na­ri­schen Ange­bot die Viel­falt der Insel­tra­di­ti­on wie­der: in den vier Restau­rants wer­den neben inter­na­tio­na­len vor allem fran­zö­si­sche, ita­lie­ni­sche, indi­sche und kreo­li­sche Spe­zia­li­tä­ten ser­viert. Neu­er­dings kön­nen Gäs­te des Shand­ra­ni „all inclu­si­ve“ buchen. Das soge­nann­te „Sere­ni­ty Packa­ge“, ein Auf­preis zur übli­chen Halb­pen­si­on, ist eine will­kom­me­ne Erleich­te­rung für unbe­schwer­te Urlaubs­ta­ge.

Trou aux Biches
Ein traum­haf­ter, makel­lo­ser Sand­strand ist das Mar­ken­zei­chen der extrem weit­läu­fi­gen Bun­ga­lo­w­an­la­ge an der Nord­west­küs­te der Insel.
Tief­ge­zo­ge­ne Dächer, wind­ge­schütz­te Bal­ko­ne und Ter­ras­sen geben den stroh­ge­deck­ten Bun­ga­lows die Atmo­sphä­re ganz pri­va­ter Feri­en­häus­chen. Ide­al für Fami­li­en, die sich bequem in meh­re­ren Zim­mern auf zwei Stock­wer­ken ver­tei­len kön­nen und damit das gan­ze Haus für sich haben. Bes­tens geeig­net natür­lich auch für Honey­moo­ner und Ver­lieb­te, die sich in den pal­men­ge­säum­ten Cha­lets wie in einem tro­pi­schen Lie­bes­nest füh­len. Kein Wun­der also, dass im Trou aux Biches rund ums Jahr ger­ne der Bund fürs Leben geschlos­sen wird. Selbst­ver­ständ­lich unter Pal­men — mit Blick auf den Son­nen­un­ter­gang über dem Meer.
Der zwei Kilo­me­ter lan­ge Strand­ab­schnitt zählt zu den schöns­ten der Insel, ein­ge­säumt durch die tief­blaue Lagu­ne, die sich her­vor­ra­gend als Was­ser­ski­pis­te eig­net.

Le Vic­to­ria
An der son­ni­gen Nord­west­küs­te, in der Nähe des Dor­fes Poin­te aux Piments, schmie­gen sich die spitz­wink­li­gen Stroh­dä­cher des Le Vic­to­ria in eine far­ben­präch­ti­ge tro­pi­sche Vege­ta­ti­on. Bereits beim Betre­ten der nach allen Sei­ten offe­nen Lob­by fällt der Blick auf eine rie­si­ge Pool­an­la­ge, deren kräf­ti­ges Tür­kis sich am Hori­zont mit dem tie­fen Blau des Mee­res mischt. Wie über­all auf der Insel, wird auch hier auf Was­ser­sport beson­ders Wert gelegt. Das vor­ge­la­ger­te Koral­len­riff, das zum ein­zi­gen natur­ge­schütz­ten Unter­was­ser­park in Mau­ri­ti­us erklärt wur­de, macht das Schnor­cheln im fla­chen Was­ser zu einem beson­de­ren Ver­gnü­gen.
Eine abso­lu­te Sen­sa­ti­on: alle 246 Zim­mer und Fami­li­en­ap­par­te­ments sind mit 60 bis 120 Qua­drat­me­tern die größ­ten der Insel und haben aus­nahms­los Meer­blick!
Übri­gens: Auch die Lage des Le Vic­to­ria hat beson­de­re Vor­tei­le: Bis zu den alten Markt­hal­len bezie­hungs­wei­se der neu­en Water­front-Shop­ping­mall der Haupt­stadt Port Lou­is sind es nur zwölf Kilo­me­ter und gan­ze zehn bis zu den ori­gi­nel­len Bis­tros und Bou­ti­quen des belieb­ten Feri­en­orts Grand Baie.

Le Canon­nier
Im äußers­ten Nor­den von Mau­ri­ti­us ragt eine von fein­san­di­gen ein­sa­men Strän­den gesäum­te Land­zun­ge in die blau­en Flu­ten des Indi­schen Oze­ans.
Auf Spa­zier­gän­gen durch die sie­ben Hekt­ar gro­ße, auf drei Sei­ten vom Meer umspül­ten Park­an­la­ge des Le Canon­nier stößt man immer wie­der auf Relik­te aus der Ver­gan­gen­heit der Insel. Die Kin­der lie­ben die Res­te der geheim­nis­vol­len alten Fes­tungs­mau­er genau­so wie die guss­ei­ser­nen Kano­nen und am aller­meis­ten ihren Mini-Club, der im ehe­ma­li­gen Leucht­turm ein­ge­rich­te­te wur­de. Nur weni­ge Schrit­te wei­ter dient die mäch­ti­ge Kro­ne eines uralten Ban­y­an-Bau­mes regel­mä­ßig als Hoch­zeits­ka­pel­le im Frei­en.
Vor dem Essen trifft man sich bei dezen­ter Musik zum Ape­ri­tif unter Pal­men. Aus dem 300 Jah­re alten Her­ren­haus wur­de ein ele­gan­tes Restau­rant, das sei­ne Gäs­te mit kreo­li­schen und fran­zö­si­schen Köst­lich­kei­ten ver­wöhnt. Gegen einen Auf­preis zur Halb­pen­si­on kann man neu­er­dings auch all inclu­si­ve buchen.

Le Mau­ricia
Ende 2000 wur­de das beson­ders bei jün­ge­ren Gäs­ten belieb­te Strand­ho­tel nach inten­si­ven Ver­schö­ne­rungs­ar­bei­ten wie­der eröff­net. Die Gäs­te­zim­mer und Honey­moon-Sui­ten strah­len in tro­pi­schen Far­ben; Lob­by, Gar­ten­an­la­gen und die bei­den Restau­rants run­den das belieb­te Hotel geschmack­voll ab.
Wäh­rend das Roy­al Palm als Oase der Ruhe bekannt ist, liegt im Le Mau­ricia die Beto­nung auf Sun & Fun. Tags­über amü­siert man sich bei zahl­lo­sen Strand­ak­ti­vi­tä­ten, nach dem Din­ner hat man die Wahl zwi­schen wech­seln­den Show-Pro­gram­men und der stets gut­be­such­ten Hotel­dis­ko. Wer noch mehr Abwechs­lung sucht, amü­siert sich außer­dem in den tro­pi­schen Bars und Dis­kos des benach­bar­ten Ortes Grand Baie, das immer mehr Mau­ri­ti­us-Urlau­ber das St. Tro­pez des Indi­schen Oze­ans nen­nen. Übri­gens: Auch das Mau­ricia kann man jetzt im Rah­men des neu­en Sere­ni­ty Packa­ges all inclu­si­ve buchen.

6. Wie sieht es mit spe­zi­el­len Ange­bo­ten für Hoch­zeits­rei­sen­de und Fami­li­en mit Kin­dern aus?

Beach­com­ber Fami­li­en­plan
Kin­der sind in allen Beach­com­ber Hotels herz­lich will­kom­men. Es gibt über­all Platz für zusätz­li­che Kin­der­bet­ten, diver­se Zim­mer mit Ver­bin­dungs­tür sowie geräu­mi­ge Fami­li­en-Appar­te­ments. Ein beson­de­rer Bonus: Zu bestimm­ten Zei­ten des Jah­res woh­nen Kin­der bis zu 11 Jah­ren und Jugend­li­che bis 17 Jah­ren inklu­si­ve Halb­pen­si­on kos­ten­los im Zim­mer ihrer Eltern. Die­se Ange­bo­te gel­ten unter Aus­schluss bestimm­ter Son­der­ter­mi­ne für alle Hotels außer dem Roy­al Palm.
Alle Beach­com­ber Hotels ver­wöh­nen in soge­nann­ten Bob Mar­lin Mini­clubs klei­ne Gäs­te von 3–11 Jah­ren mit abwechs­lungs­rei­chen Tages­pro­gram­men. Ein Baby­sit­ter­ser­vice ist eben­falls auf Wunsch jeder­zeit ver­füg­bar.

Beach­com­ber Honey­moon
Es ver­geht kaum ein Tag, an dem nicht in einem der Beach­com­ber Hotels der Bund fürs Leben geschlos­sen wird. Die roman­ti­sche Hoch­zeits-Zere­mo­nie im Schat­ten einer Pal­me oder eines Ban­y­an Trees an wei­ßen Sand­strän­den kon­kur­riert im Fami­li­en­al­bum mit den Fotos des anschlie­ßen­den Honey­moons. In fast allen Beach­com­ber Hotels wer­den Honey­moon-Urlau­ber mit fol­gen­den Extras ver­wöhnt: zwei ori­gi­nel­len T‑Shirts, einer Fla­sche Cham­pa­gner, einer Rose, einem Früch­te­korb und einem pri­va­ten Cand­le­light-Sea­food-Din­ner inklu­si­ve einer Fla­sche Wein.
Spe­zi­el­le Hoch­zeits- und Honey­moon-Packa­ges gibt es selbst­ver­ständ­lich auf Anfra­ge.

7. Emp­feh­len Sie Ihren Gäs­ten ein Hotel-Hop­ping, um die Insel bes­ser ken­nen zu ler­nen?

Der Beach­com­ber Inter­ho­tel Chan­ge
Damit die Beach­com­ber-Gäs­te mög­lichst viel von der Insel ken­nen­ler­nen kön­nen und auf der Suche nach ihrem Lieb­lings­ho­tel mehr Ver­gleichs­mög­lich­kei­ten haben, gibt es bei Beach­com­ber das Prin­zip des Inter­ho­tel­ch­an­ges. Gäs­te, die min­des­tens eine Woche blei­ben, kön­nen in die­ser Zeit, je nach Ver­füg­bar­keit und auf Anfra­ge vor Ort, einen kos­ten­lo­sen Hotel­wech­sel für zwei Näch­te in Anspruch neh­men. Dabei tei­len sich die Beach­com­ber Hotels in drei Grup­pen: a) Roy­al Palm, b) Le Para­dis und Dina­ro­bin sowie c) Shand­ra­ni, Le Mau­ricia, Le Canon­nier, Le Vic­to­ria und Trou aux Biches.
Es ist durch­aus emp­feh­lens­wert, den beleb­ten Nor­den der Insel mit dem ruhi­ge­ren Süden zu kom­bi­nie­ren.

8. Was sind Ihre gehei­men Plät­ze auf der Insel, die Sie gern mit Ihren Urlau­bern und unse­ren Usern tei­len?

Das haben gehei­me Plät­ze an sich, sie sind geheim!
Ich kann jedoch mit Sicher­heit bestä­ti­gen, dass jeder Mau­ri­ti­us Urlau­ber sein eige­nes gehei­mes Plätz­chen fin­den wird.

9. Bei wel­chem Cock­tail an der Hotel­bar wer­den Sie immer wie­der schwach?

Es gibt sehr vie­le wohl­schme­cken­de Cock­tails. Als Grund­la­ge der ver­füh­re­ri­schen Cock­tails dient der im Lan­de her­ge­stell­te Rum, manch­mal wird die­ser mit Kokos­milch „ent­schärft“. Eine sehr gute Mar­ke ist „Green Island“.
Aber auch das mau­ri­ti­sche Bier (Phö­nix und Stel­la) ist eine Spe­zia­li­tät, es hat sogar 1995 einen inter­na­tio­na­len Preis errun­gen.

10. Was wün­schen Sie Mau­ri­ti­us für die­ses Jahr?

Ich wün­sche Mau­ri­ti­us, dass sich das Flair nie ver­än­dern und die Insel dadurch wei­ter­hin die “Per­le im Indi­schen Oze­an” blei­ben möge.

Vie­len Dank für das Gespräch!