Nicht nur an Land erfüllt Mau­ri­ti­us alle Urlaubs­wün­sche. Steckt man den Kopf unter Was­ser, so eröff­net sich eine ganz beson­de­re Welt. Tau­chen gehört zu den belieb­tes­ten akti­ven Erho­lungs­mög­lich­kei­ten auf der Insel bzw. drum her­um. Vie­le außer­ge­wöhn­li­che Revie­re war­ten dar­auf, besucht zu wer­den.

Auf dem Tauch­por­tal von Sport Dreams Info­tain­ment fin­det sich ein inter­es­san­ter Arti­kel mit vie­len Infor­ma­tio­nen zur Tauch­sta­ti­on Mau­ri­ti­us.

Tauch­sta­ti­on Mau­ri­ti­us”

Eine far­ben­präch­ti­ge Unter­was­ser­welt mit intak­ten Koral­len­rif­fen, tür­kis­far­be­ne Lagu­nen, pal­men­ge­säum­te Traum­strän­de, sub­tro­pi­scher Regen­wald, Was­ser­fäl­le, … die bezau­bern­de Land­schaft von Mau­ri­ti­us. Beson­ders die herz­li­che Gast­freund­schaft der Mau­ri­tier las­sen alles ver­ges­sen, was bei uns Euro­pä­ern so wich­tig erscheint. 70 KM lang, 40 KM breit mit Ber­gen bis zu 830 Meter liegt die Insel vul­ka­ni­schen Ursprungs rund 2000 KM vor der Ost­küs­te Afri­kas im indi­schen Oze­an. Schon Mark Twain besuch­te die Insel und war von ihrer Schön­heit und Viel­falt ver­zau­bert. Durch die lan­ge Geschich­te haben sich die unter­schied­lichs­ten Kul­tu­ren auf Mau­ri­ti­us ange­sie­delt. Immer­hin sie­ben ver­schie­de­ne Reli­gio­nen und damit vie­le ver­bun­de­ne Tra­di­tio­nen und Gebräu­che. Mau­ri­ti­us ist mul­ti­kul­tu­rell. Mau­ri­ti­us lädt mit sei­nen exklu­si­ven Well­ness Hotels ein die See­le bau­meln zu las­sen, nur das ist eigent­lich zu scha­de. Auf Mau­ri­ti­us gibt es umfang­rei­che Ange­bo­te die Insel zu Lan­de, im Was­ser und aus der Luft zu ent­de­cken. Gera­de für Tau­cher gehört Mau­ri­ti­us sicher­lich zu den ers­ten Adres­sen welt­weit. Die 330 Kilo­me­ter lan­ge Küs­te mit 160 Kilo­me­ter wei­ßen Sand­strän­den, von Rif­fen geschütz­te und das gan­ze Jahr über wohl­tem­pe­rier­te Lagu­nen und Koral­len­bän­ke, die zu den schöns­ten Tauch­re­vie­ren des Indi­schen Oze­ans zäh­len. Einer der viel über das Tau­chen auf Mau­ri­ti­us erzäh­len kann ist Johann. Er ist seit 1995 auf Mau­ri­ti­us und hat 1998 sei­ne eige­ne Tauch­ba­sis eröff­net. Ein stei­ni­ger Weg, denn zu die­ser Zeit gab es noch kei­nen fes­ten Kun­den­stamm und alles muss­te neu auf­ge­baut wer­den. Inzwi­schen ist sei­ne Tauch­ba­sis Pun­to Blue Mit­glied der MSDA (Mau­ri­tan Scu­ba Diving Ass.) und Johann und sein Team bil­det nach CMAS Stan­dard aus. Sei­ne Tauch­ba­sis ist im Hotel Pearl Beach Hotel an der West­küs­te bei Flic en Flac.

Die schöns­ten Tauch­grün­de der Insel

Im Nor­den die Steil­klip­pe des Wha­le Rock, bei der es an einer schwar­zen Fels­wand ent­lang 45 Meter in die Tie­fe geht, das Wrack des tai­wa­ne­si­schen Frach­ters „Stel­la Maru“, die 50 Meter tie­fen Gewäs­ser vor Flat Island, die Koral­len­bän­ke vor Poin­te Vacoas und Poin­te aux Piments und die 100 Meter tief abfal­len­de Steil­wand vor der Insel Coin de Mire. Im Süd­wes­ten die 60 Meter tie­fe Steil­wand Rem­part d’Herbe, an der sich immer beson­ders dicke Fische her­um­trei­ben, die so genann­te Cathe­dral, eine 30 Meter hohe Steil­wand mit dem Ein­gang zu einer gro­ßen Unter­was­serhöh­le. Im Osten die Koral­len­gär­ten der 40 Meter tie­fen Roche Zozo, mit leuch­tend bun­ten lust­wan­deln­den Tro­pen­fi­schen und das vor Mahé­bourg gele­ge­ne Wrack der „Siri­us“. Beson­de­rer Vor­teil der wind­ab­ge­wand­ten West­küs­te ist die Sicht­wei­te unter Was­ser, die sel­ten weni­ger als 30 Meter beträgt.

Infor­ma­tio­nen wel­che Tauch­grün­de für Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne geeig­net sind, erhal­ten Rei­sen­de im Hotel oder in einem der 25 Tauch­zen­tren, die sich rund um die Insel grup­pie­ren, oder bei der Mau­ri­ti­an Scu­ba Diving Asso­cia­ti­on (MSDA). (Kon­takt­da­ten zur MSDA sind unten auf­ge­führt.) In jedem Fall emp­fiehlt sich die Vor­la­ge eines ärzt­li­chen Attests bei der Tauch­ba­sis, das die Tauch­fä­hig­keit beschei­nigt. Wer ein sol­ches Attest nicht dabei hat, kann sich vor Ort auch ein Attest bei einem Arzt auf Mau­ri­ti­us aus­stel­len las­sen. Kon­tak­te zu Ärz­ten haben die Hotels und Tauch­ba­sen.