Das Mau­ri­tius eine ideale Insel für einen Fami­li­en­ur­laub ist beto­nen wir immer wie­der gern. Man­che Fami­lien nut­zen die Reise nicht nur für Ent­de­ckun­gen und zum Erho­len, son­dern las­sen sich in wun­der­ba­rer Kulisse fürs Fami­ien­al­bum por­trai­tie­ren. So wie Fami­lie Augus­tin. Maxi Gur­gel erzählt uns die ganze Geschichte.

“Foto­shoo­ting für Fami­lien auf Mau­ri­tius” von Maxi Gurgel

Eigent­lich dachte ich, dass ich jetzt eine Weile keine Fami­lien mehr foto­gra­fie­ren werde, da Mau­ri­tius ja die klas­si­sche Hoch­zeits­in­sel ist. Doch mitt­ler­weile lerne ich immer wie­der neue Fami­lien ken­nen. Fami­lien, die Ihren Urlaub oder die Eltern­zeit hier ver­brin­gen. Ja, und ich weiß ja sel­ber, dass Mau­ri­tius für Kin­der ein klei­nes Para­dies sein kann. Meine eige­nen bei­den Klei­nen füh­len sich pud­del­wohl hier und haben immer noch nicht genug vom Baden im tür­kis­far­be­nen Meer.

Zwei Wochen vor Ihrer Anreise hat mich auch eine sehr nette Fami­lie aus Öster­reich kon­tak­tiert. Sie haben zwei süße kleine blonde Mäd­chen. Wäh­rend Ihres Urlau­bes auf Mau­ri­tius möch­ten sie die per­fekte Kulisse des indi­schen Oze­ans dazu nut­zen wie­der ein­mal neue Fami­li­en­fo­tos machen zu las­sen. Da die Eltern für eine Desi­gnagen­tur arbei­ten wün­schen Sie sich beide anspruchs­volle und indi­vi­du­elle Fotos von ihrer Fami­lie an einem der schöns­ten Orte der Welt. Sie haben sich direkt an ihr Hotel — das Con­ti­nen­tal gewen­det mit der Bitte nach einem Foto­gra­fen. Das Hotel hat ihnen auch drei Foto­gra­fen genannt, die jedoch alle drei keine Bei­spiel­bil­der auf einer Web­site prä­sen­tie­ren könnten.

Über Google haben Sie dann mich gefun­den und freu­ten sich sehr eine deut­sche Foto­gra­fin gefun­den zu haben. Denn für ihre bei­den Töch­ter wäre die Kom­mu­ni­ka­tion sonst sehr schwie­rig gewe­sen. Wir haben uns aus­führ­lich über Mail über ihre Wün­sche aus­ge­tauscht. Und genau das ist auch ein ent­schei­den­der Unter­schied zwi­schen mir und ande­ren Foto­gra­fen. Es reicht nicht aus eine Traum-Location und hüb­sche Per­so­nen zu haben um ein bewe­gen­des Foto ent­ste­hen zu las­sen. Als Foto­graf muss man wis­sen, was sich der Kunde von den Bil­dern erhofft. Und das kann ganz unter­schied­lich sein. Der eine mag Roman­tik, der andere fre­che Bil­der, man­che wol­len spa­ßige Fotos mit ver­schie­de­nen Asses­sours, andere klas­si­sche Por­trait­bil­der und ein Groß­teil mag sehr natür­li­che Bil­der – also keine gestell­ten Posen und unna­tür­li­ches Lächeln.

Meine öster­rei­chi­sche Fami­lie wünscht sich „die ein­mal ande­ren“ Fami­li­en­fo­tos mit hoher Qua­li­tät, Por­trait­bil­der von den Kin­dern und Paar­bil­dern von sich als Eltern­paar. Wir haben also viel vor. Wir tref­fen uns am Shoo­ting­tag in der Hotel­lobby vom Con­ti­nen­tal und mir tritt eine sehr sym­pa­thi­sche junge Fami­lie ent­ge­gen. Wir haben sofort einen Draht zuein­an­der. Die Kin­der erzäh­len mir gleich von ihren Lieb­lings­sa­chen und sind ganz zau­ber­haft. Es ist eine tolle Fami­lie und ich freue mich schon auf die kom­men­den zwei Stunden.

Der Him­mel ist an die­sem Tag mit Beginn des Shoo­tings leicht bewölkt, dif­fus. Spä­ter zie­hen ein paar dunkle Wol­ken auf. Da das Licht auf Mau­ri­tius aber sehr inten­siv ist, sind für mich als Foto­gra­fin die Bedin­gen sehr gut und ich kann jede Menge Fotos mit inten­siv leuch­ten­den Far­ben machen. Wir spa­zie­ren zu dem Pal­men­steg des Hotels und die süßen Mäd­chen haben sicht­lich gefal­len am Posie­ren. Und auch die Eltern schei­nen sehr viel Freude dabei zu haben. Es ist eine sehr ent­spannte Atmo­sphäre, also ideal um wun­der­schöne Fotos ent­ste­hen zu las­sen. Wir schlen­dern zu einem Pool, zu einer Hän­ge­matte am Strand, zu den tol­len Korb­mö­beln im tro­pi­schen Gar­ten der Anlage und zu ver­schie­de­nen Strand­ab­schnit­ten. Dabei spielt die Fami­lie manch­mal mit ein paar Asses­sours wie Son­nen­bril­len und alle wech­seln ein­mal das Out­fit. Somit hat die Fami­lie inner­halb von zwei Stun­den über 150 Bil­der in ver­schie­de­nen Posen, an ver­schie­de­nen Orten und mit unter­schied­li­chen Out­fits. Es scheint, als seien die Bil­der an unter­schied­li­chen Tagen ent­stan­den. Hier ist ein klei­ner Einblick.

Ich ver­ab­schiede mich nach dem Son­nen­un­ter­gang und bear­beite die Bil­der keine zwei Stun­den spä­ter an mei­nem Mac. Und egal wie viele Shoo­tings ich mache, es ist immer wie­der für mich auf­re­gend den ers­ten Bick auf die Bil­der des Tages zu wer­fen und jetzt mit der Aus­wahl zu begin­nen. Im Fall der öster­rei­chi­schen Fami­lie ist fast jeder Schuss etwas gewor­den. Die Freude und Har­mo­nie inner­halb der Fami­lie spie­gelt sich auf allen Fotos wie­der und dies sehe ich auch bei den Eltern beim Betrach­ten der Bilder.

Ein Tag, an den ich als Foto­gra­fin immer gerne zurückdenke.

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