Das LUX* Belle Mare auf Mau­ri­tius star­tet mit neuem Design ins Jahr 2014. Die bekannte Innen­ar­chi­tek­tin Kelly Hop­pen, die bereits 2011 für die Neu­ge­stal­tung der dor­ti­gen Vil­len und Honey moon Sui­ten ver­ant­wort­lich zeich­nete, war nun auch beim Make­over des rest­li­chen Resorts inklu­sive der Außen­an­la­gen, Restau­rants und des Café LUX* federführend.

Rei­sen nach Mau­ri­tius sind für Andrea Ban­cil­hon immer auch Rei­sen nach Hause. Ver­hei­ra­tet mit einem Mau­ri­tier und als Pro­duct Mana­ge­rin für den Indi­schen Ozean für den Rei­se­ser­vice Graw tätig, sind ihre Auf­ent­halte auf der Insel immer eine Mischung aus Urlaub und Arbeit.

Mau­ri­tius hat mehr zu bie­ten als Sonne, Strand und Meer: “Les enfants de Tro­uma­ron” ist einer der weni­gen mau­ri­ti­schen Filme, die ohne Hilfe aus dem Aus­land pro­du­ziert wur­den und es sogar zum inter­na­tio­na­len Film­fes­ti­val nach Mon­treal schaffte. Er zeigt das wahre Gesicht des Urlaubs­pa­ra­die­ses. Wie Antje All­rog­gen zu berichten weiß.

Maxi Gur­gel, die ganz­jäh­rig auf Mau­ri­tius, den Sey­chel­len und auf La Reunion als Foto­gra­fin arbei­tet, ver­öf­fent­licht auf Mau­ri­tius Links regel­mä­ßig ihre sehr per­sön­li­chen Ein­drü­cke von aus­ge­wähl­ten Foto­shoo­tings. Und prägt damit den guten Ruf der Insel für Hoch­zeits­paare und Honey­moo­ner. Heute lesen Sie die Geschichte von Ange­lika und Georg.

Wenn man einen Rei­se­füh­rer von der Insel Mau­ri­tius liest, trifft man in fast jedem Werk auf  das berühmte Zitat von dem bekann­ten ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­ler Mark Twain: „Zuerst wurde Mau­ri­tius geschaf­fen, dann das Para­dies. Aber das Para­dies war nur eine Kopie von Mauritius“.

Nur wenige Rei­sende nähern sich der Insel Mau­ri­tius auf dem Was­ser­weg. Ver­gan­gene Woche mach­ten drei hol­län­di­sche his­to­ri­sche Segel­schiffe, seit 2012 unter­wegs Rich­tung Aus­tra­lien, für einige Tage im Hafen von Mau­ri­tius Sta­tion. Dort erin­ner­ten sie an die Ankunft ihrer Vor­fah­ren vor genau 415 Jah­ren, beob­ach­tet von Antje Allroggen.

Der Dodo gehört zu Mau­ri­tius wie der Indi­sche Ozean, die Sega oder auch der Rum. Über­all begeg­net man ihm auf der Insel — obwohl er längst aus­ge­stor­ben ist. Und noch immer sind die For­scher damit beschäf­tigt, die Kno­chen des Vogels wis­sen­schaft­lich zu begut­ach­ten, wie Antje All­ro­gen zu berichten weiß.

Mau­ri­tius war lange ein Ort der Skla­ve­rei — heute ist davon nicht mehr viel zu sehen. Längst hat der Tou­ris­mus auf der Insel Ein­zug gehal­ten. Der sagen­um­wo­bene Berg Le Morne, einst Zufluchts­stätte für viele Skla­ven, ist einer der letz­ten Orte, der an die Geschichte der Aus­beu­tung erin­nert und zu dem uns Antje All­rog­gen in ihrem […]

Dass auf Mau­ri­tius para­die­si­sche Zustände herr­schen, ist all­ge­mein bekannt. Dass es sich um einen der welt­weit bes­ten Spots zum Kitesur­fen han­delt, hat sich mitt­ler­weile eben­falls her­um­ge­spro­chen. In Unse­rem Arti­kel stel­len wir das Para­dies zum Kitesur­fen näher vor.

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